Ex-Fussball-Profi Mario Basler eröffnet Lounge "MB 30" im Nordosten Mallorcas

Am zweiten Sonntag des Junis 2019 eröffnete die noch nicht ganz fertiggestellte Lounge des früheren Fußball-Stars und seiner Geschäftspartner erstmals die Pforten. Existenzgründer-Helfer Norbert Naujoks war vor Ort mit dabei.

Mario Basler mit Norbert Naujoks von der Existenzgruenderhilfe

Mario Basler mit Norbert Naujoks von der Existenzgründerhilfe

Palmwedel winken, Segelboote wippen im milden Wellengang. Die Sonne scheint. Fußball-Profi Mario Basler begrüßt seine ersten Gäste persönlich mit Handschlag. Die Stimmung ist gelöst und vertraut, wie eigentlich immer an der Cala Ratjada im Nordosten Mallorcas.

Gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Toni Servera präsentierte Basler vergangene Woche seine Lounge „MB 30“ der Öffentlichkeit. „MB 30“ - das steht für die Initialien des 50jährigen sowie die Nummer seines alten Trikots. Die neue Lounge liegt direkt neben dem Cafe del Mare an der Promenade der Cala Ratjada. Von den drei großen Balkonen aus haben die Besucher einen direkten Blick auf die Hafenbucht und das Meer. Aber noch wird an der neuen Location gearbeitet.

„Während wir unten den Bar- und Restaurantbereich planen, soll oben die Lounge mit weißen Möbeln entstehen, inklusive VIP-Bereich und natürlich Fernsehern. Wir wollen ja auch Fußball zeigen“, sagte Basler gegenüber der Mallorca Zeitung. Ende des Monats soll die neue Gastronomie ihren regulären Betrieb aufnehmen. Den Kontakt mit den Fans scheut „Super Mario“ Basler nicht. Laut eigener Aussagen möchte er mehrmals im Monat vor Ort sein und seinen Gästen persönlich begegnen.

In den 90er Jahren wurde Basler zuerst mit Werder Bremen und dann mit Bayern München als Mittelfeldspieler Pokalsieger. Mit der Nationalmannschaft wurde er 1996 Europameister. Jüngeren Fußballfreunden ist der ehemalige Profi heute vor allem aus Talkshows und als regelmäßiger Studiogast in Sportsendungen ein Begriff. In der MB 30 haben Urlauber und Aussteiger auf Mallorca jetzt Gelegenheit, der Legende persönlich gegenüber zu treten und die wichtigsten Fußballspiele bei Bieren und Snacks zu verfolgen.